var zitat = [

"<p align=\"left\">&laquo; Nicht nur in ihren Antworten, schon in den Fragen selbst lag eine Mystifikation. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Marx/Engels</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Ich wei&szlig; sehr wohl, wie widerspr&uuml;chlich man sein muss, um wirklich konsequent zu sein. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Pier Paolo Pasolini</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Das Blau wird solange grau bleiben, wie es nicht wieder erfunden ist. Weitersagen! Genossen, es ist an euch, zu spielen. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Ein Flugblatt im Mai 68 in Paris</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Erz&auml;hl mir nichts von Matisse ...<br>dem europ&auml;ischen Stil von 1900, der Tradition des Ateliers in dem die nackte Frau f&uuml;r immer auf einem Tuch aus Blut liegt.<br>Erz&auml;hl mir von der Kultur allgemein ...<br>wie die M&ouml;rder unterst&uuml;tzt wurden<br>von der Sch&ouml;nheit, den Wilden geraubt: in unsere abgelegenen D&ouml;rfer<br>kamen die Maler, und unsere wei&szlig;get&uuml;nchten Lehmh&uuml;tten wurden von Gewehrfeuer durchl&ouml;chert. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Lakdasa Wikkramasinha 1941-1978</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Niemand wird erstaunt sein, das fr&uuml;here Obervolta, heute Burkina Faso, mit der Dritten Welt verbunden zu sehen, dieser verachteten Rumpelkammer, welche die anderen Welten zum Zeitpunkt der formalen Unabh&auml;ngigkeit erfunden haben, um unsere intellektuelle, kulturelle, wirtschaftliche und politische Entfremdung besser abzusichern. Wir wollen uns dort einf&uuml;gen, ohne diesen gigantischen Betrug der Geschichte gutzuhei&szlig;en. Noch weniger wollen wir damit akzeptieren, dass wir der Hinterhof des satten Westens sind. Im Gegenteil - wir wollen damit, als Blockfreie und mit der Pr&auml;gnanz unserer &uuml;berzeugung, das Bewusstsein bekr&auml;ftigen, dass wir zu den drei Kontinenten geh&ouml;ren, die eine besondere Solidarit&auml;t eint. Diese drei Kontinente Asien, Lateinamerika und Afrika stehen im selben Kampf gegen dieselben politischen Schacherer, dieselben &ouml;konomischen Ausbeuter. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Thomas Sankara, Revolution&auml;r aus Burkina Faso</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Nun, unsere Augen sind f&uuml;r den Klassenkampf ge&ouml;ffnet. Es wird keine Ohrfeigen mehr geben. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Thomas Sankara, Revolution&auml;r aus Burkina Faso</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Den armen L&auml;ndern wird gesagt, sie m&uuml;ssten hart arbeiten, mehr produzieren und w&auml;ren dann in der Lage, ihre Armut zu &uuml;berwinden. ... Nehmen wir den Fall von Sisal - fr&uuml;her Tansanias wichtigster Exportartikel - und beziehen ihn auf den Preis von Traktoren. 1965 konnte ich einen Traktor f&uuml;r 17,25 Tonnen Sisal kaufen; der gleiche Traktor kostete 1972 indes soviel wie 47 Tonnen Sisal. ... Die reichen L&auml;nder werden reicher, weil ihre wirtschaftliche St&auml;rke ihnen wirtschaftliche Macht verleiht; die armen L&auml;nder bleiben arm, weil ihre wirtschaftliche Schw&auml;che sie zu Marionetten im Machtspiel der Anderen macht. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Julius Kambarage Nyerere, tansanische Politiker</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Wohlt&auml;tigkeit ist das Opium der Privilegierten. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Chinua Achebe, Nigerianischer Schriftsteller</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Keine Universalgeschichte f&uuml;hrt vom Wilden zur Humanit&auml;t, sehr wohl aber von der Steinschleuder zur Megabombe. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Theodor W. Adorno, deutscher Philosoph</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; The revolution will not be televised, will not be televised,<br>will not be televised, will not be televised.<br>The revolution will be no re-run brothers;<br>The revolution will be live. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Gil Scott-Heron</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; BLACK PEOPLE WILL NEVER BE FREE UNLESS BLACK WOMEN PARTICIPATE IN EVERY ASPECT OF OUR STRUGGLE, ON EVERY LEVEL OF OUR STRUGGLE. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Assata Shakur</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Jeder nach seinen F&auml;higkeiten, jedem nach seinen Bed&uuml;rfnissen! &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Karl Marx, deutscher Gesellschaftskritiker</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; (...)alle Verh&auml;ltnisse umzuwerfen, in denen der Mensch ein erniedrigtes, ein geknechtetes, ein verlassenes, ein ver&auml;chtliches Wesen ist, (...) &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Karl Marx, deutscher Gesellschaftskritiker</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Vielleicht kann ich die Wahrheit finden, indem ich die L&uuml;gen vergleiche. &raquo<br><div align=\"right\"><i>Leo Trotzki, 1925, w&auml;hrend eines Schauprozesses</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Verlassen wir dieses Europa, das nicht aufh&ouml;rt, vom Menschen zu reden, und ihn dabei niedermetzelt, wo es ihn trifft, an allen Ecken seiner eigenen Stra&szlig;en, an allen Ecken der Welt. Ganze Jahrhunderte hat Europa nun schon den Fortschritt bei anderen Menschen aufgehalten und sie f&uuml;r seine Zwecke und seinen Ruhm unterjocht; ganze Jahrhunderte hat es im Namen seines angeblichen &quot;geistigen Abenteuers&quot; fast die ganze Menschheit erstickt. ... Also, meine Kampfgef&auml;hrten, zahlen wir Europa nicht Tribut, in dem wir Staaten, Institutionen und Gesellschaften gr&uuml;nden, die von ihm inspiriert sind. &laquo;<br><div align=\"right\"><i>Franz Fanon</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Und Sandino sagte zu 'den Bauern: Eines Tages werden wir siegen. Und wenn ich's nicht mehr erlebe, kommen die Ameisen zu mir unter die Erde und erz&auml;hlen es mir. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Ernesto Cardenal</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Die Grenzen verlaufen nicht zwischen den V&ouml;lkern, sondern zwischen Oben und Unten. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Karl Liebknecht</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Er (der Radikale)  betrachtet sich nicht als den Eigent&uuml;mer der Geschichte oder der Menschen oder als Befreier der Unterdr&uuml;ckten. Er verpflichtet sich vielmehr dazu, in der Geschichte an ihrer Seite zu k&auml;mpfen. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Paulo Freire</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Wer k&auml;mpft, kann verlieren. Wer nicht k&auml;mpft, hat schon verloren. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Bert Brecht</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Ich lasse hier diese Dinge geordnet zur&uuml;ck, heut, da die Banditen herumziehn mit der &quot;westlichen Kultur&quot; im Arm, mit H&auml;nden, die Spanien umbringen, und den Galgen, die schwanken &uuml;ber Athen, und der Schande, die Chile regiert und aufh&ouml;rt zu z&auml;hlen. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Pablo Neruda</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Denn wenn wir es nicht erz&auml;hlen, wir, die wir schon in dieser Welt sind, dass es eine Welt ist, in der wir Frauen noch immer weder Gesicht, noch Stimme gegen die Kaptialisten und Neoliberalen  haben. Deswegen ist die Zeit gekommen, zu handeln und  unsere Rechte durchzusetzen. Denn, um das alles zu tun, braucht man Willen, Entscheidenheit, Kraft und Rebellion. Und wir m&uuml;ssen keine_n um Erlaubnis dazu fragen. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Comandanta Hortensia (EZLN)</i></div></p>",
"<p align=\"left\">&laquo; Es ist nicht notwendig, die Welt zu erobern. Es reicht, sie neu zu schaffen. Durch uns. Heute. &raquo;<br><div align=\"right\"><i>Subcomandante Marcos (EZLN)</i></div></p>"
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